EURYDIKE. THEATERSTÜCK
von Barbara Neuwirth.
Magdalena Caprdova (Eurydike), André Petrovic
(Orpheus). Foto: Editta Braun
Uraufführung am 18. September 2004, 19:30 Uhr
Im Rahmen des Brucknerfestes 2004
Großer Saal des Brucknerhauses
Premiere am Schauspielhaus Salzburg,
Elisabethbühne am 23.09.2004 um 19.30 Uhr.
Weitere Aufführen am
25., 26., 27., 28., 30. September;
1., 2., 3., 4., 6., 7. 11., 12., 14., 15., 16., 17., 19., 20. Oktober;
jeweils 19:30.
Presseecho |
Regie:
Robert Pienz, Editta Braun.
Choreographie: Editta Braun.
Komposition: Thierry Zaboitzeff.
Ausstattung: Ragna Heiny.
Musikalische Leitung: Elisabeth Fuchs. Orchester: Junge Philharmonie Salzburg.
Lichtdesign: Thomas Hinterberger.
Tanz: Magdalena Caprdova
Tanz: Andrej Petrovic
Tanz: Juray Korec
Tanz: Patricia Böhn
Schauspiel: Christoph Kail
Schauspiel: Elke Hartmann
Schauspiel: Daniela Enzi
Schauspiel: Volker Wahl
Schauspiel: Harald FröhlichEine Kooperation von
editta braun company, schauspielhaus salzburg, Brucknerfest Linz und Junge Philharmonie
Salzburg.
www.salzburg.co.at/braun.zaboitzeff/
www.ebuehne.at
www.brucknerhaus.linz.at
"Eurydike gäben wir ihr eine Stimme, was
hätte sie zu erzählen von ihrer Liebe zu Orpheus und über ihre schreckliche Erfahrung
im Hades? Denn die Erzählung von Orpheus, vielstimmig von den Poeten und Musikern
wiederholt, ist zwar bekannt, aber doch nur die halbe Wahrheit. Und die Ergebenheit und
das Warten auf die Erlösung hat vielen Frauen schon Enttäuschung gebracht ...
Eurydike, das Theaterstück, nimmt den Mythos ebenso
ernst, wie es seine Grundstrukturen in spielerischer Weise in der Gegenwartsgesellschaft
aufdeckt. Wird am Ende Orpheus immer noch der Held sein und Eurydike die
Stickwortlieferantin für sein Schicksal, oder wird das Spiel eine neue Gewichtung
anregen? Hören wir also auf Eurydikes Stimme und versuchen wir uns vorzustellen, was
anders hätte sein können ..."
Barbara Neuwirth |